Mailingtage 2010: Data Enhancement und Datenqualität als Schlüssel zum erfolgreichen Dialogmarketing

Ditzingen, 10. Juni 2010 – Die Schober Group zeigt an den Mailingtagen am 16. und 17. Juni 2010 am Stand 112 in Halle 4A, wie man Data Enhancement – die Anreicherung der vorhandenen Kundendaten mit zusätzlichen externen Daten – erfolgreich umsetzt. Außerdem präsentiert der Marktführer im Zielgruppenmarketing Lösungen rund um die crossmediale Multi-Channel-Kommunikation. Im Vortrag „Datenqualität in Deutschland“ werden Ergebnisse der aktuellen empirischen Studie dargestellt, die sich mit der Interessenten- und Neukundengewinnung beschäftigt. Der Workshop „Professionelles Multi-Channel-Kampagnenmanagement in Theorie und Praxis“ am 17. Juni bietet Besuchern hilfreiche Tipps, den Spagat zwischen Planung und Umsetzung zu bewältigen.

Bei der klassischen Musik kommt es auf das harmonische Zusammenspiel von Dirigent, dem einzelnen Musiker und nicht zuletzt auf die Qualität der Musikinstrumente an. Ähnlich verhält es sich beim Marketing. Die Schober Group geht bei den diesjährigen Mailingtagen in Nürnberg darauf ein, wie die Marketing-Instrumente aufeinander abgestimmt werden können und welche Zusammensetzung für eine erfolgreiche Marketing- Symphonie notwendig ist.

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Studie zeigt: Deutsche Unternehmen messen der Qualität von Daten zu wenig Bedeutung bei

Ditzingen, 2. Juni 2010 – Unternehmen vernachlässigen die Datenqualität bei der Ansprache von Interessenten und Neukunden. Das zeigt die aktuelle Studie „Datenqualität bei der Interessenten- und Neukundengewinnung“, gemeinsam durchgeführt von der Schober Group Deutschland und der Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin.

Vor dem Hintergrund stark gestiegener Aktivitäten beim Gewinnen und Generieren von Interessenten- und Neukundendaten ging die Studie auf die Qualität der Daten und ihren Stellenwert für Unternehmen und ihre Nutzung ein. Unternehmen unterschätzen demnach in hohem Maße die Relevanz der Datenqualität bei der adressgestützten Interessenten- und Neukundengewinnung. So müssen durchschnittlich rund 18% aller generierten Adressdaten korrigiert werden. Weitere 13% der gewonnenen Adressdatensätze sind so fehlerhaft, dass eine Nutzung nicht möglich ist.

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